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    Externe Festplatten

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    Externe Festplatten

    Beitrag  Admin am So 29 Mai - 4:01


    Die besten externen Festplatten

    Wer viel Speicherplatz braucht, greift am besten zu einer externen Festplatte. Das Angebot ist groß. Es gibt mehrere Größen mit unterschiedlichem Speichervolumen und diversen Anschlüssen. Was du wissen mußt, um die beste Wahl zu treffen, kannst du hier lesen.


    Jeder braucht früher oder später eine externe Festplatte für Bilder, Musik, Videos. Nicht nur die Festplatten, auch einzelne Dateien sind in den vergangenen Jahren enorm gewachsen: Vor fünf Jahren fassten externe Platten bis zu 250 Gigabyte – ein Digitalfoto beanspruchte etwa ein Megabyte. Das Foto einer aktuellen Zehn-Megapixel-Kamera ist schon bis zu fünf Megabyte groß. Von hochauflösenden Filmen, die selbst in geschrumpftem Zustand locker 13 Gigabyte fressen, ganz zu schweigen. Damit Sie den richtigen Speicher kaufen, hat Server Sunshine externe USB-2.0- und USB 3.0-Festplatten getestet: Modelle im 3,5-Zoll-Format zwischen 1.000 und 2.000 Gigabyte Fassungsvermögen und Festplatten im handlichen 2,5-Zoll-Gehäuse mit bis zu 1.000 Gigabyte Speicherplatz.

    Die Server Sunshine-Bestenliste
    Alle Produkte stammen aus der Server Sunshine-Bestenliste, die regelmäßig aktualisiert wird und der perfekte Einkaufsführer für Neuanschaffungen ist. Neben den ausführlichen Testergebnissen finden Sie für fast alle Produkte die günstigsten Preise im Server Sunshine-Preisvergleich.

    Test:
    Externe 3,5-Zoll-USB-2.0-Festplatten
    Externe 3,5-Zoll-USB-Festplatten. Effektiv nutzbar: 1.863 Gigabyte.
    Externe 3,5-Zoll-USB-Festplatten. Effektiv nutzbar: 1.397 Gigabyte.
    Externe 3,5-Zoll-USB-Festplatten. Effektiv nutzbar: 931 Gigabyte.


    So sicherst du deine Daten

    Du möchtest Windows frisch installieren und deinen Computer neu aufsetzen? Dann vergesse nicht deine persönlichen Dokumente, E-Mails und Lesezeichen. Server Sunshine gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und zeigt, wie du gesicherte Daten einfügen kannst.



    Welche Vorteile bietet eine externe Festplatte?


    * Einfache Handhabung:
    Du musst den PC nicht öffnen, um den Speicherplatz zu erweitern. Es genügt, Daten und Stromkabel anzustöpseln. Das klappt im laufenden Betrieb.

    * Sicherheit:
    Du kopierst deine Daten zur Sicherung auf eine externe Festplatte und bewahrst sie getrennt vom PC auf oder schließt sie bei sehr wertvollen Daten weg.

    * Universeller Einsatz:
    Dank USB-Anschluss verwendest du externe Festplatten an nahezu jedem Computer. Aktuelle Modelle im 3,5-Zoll-Format speichern bis zu 2.000 Gigabyte. Für die gleiche Datenmenge musst du weit über 400 DVD-Rohlinge bespielen.


    Das hängt vom Einsatzzweck ab:

    * 3,5-Zoll-Modelle erweitern den Speicherplatz besonders günstig, 2.000-Gigabyte-Platten (2 Terabyte) gibt es teilweise schon für unter 100 Euro im Preisvergleich – das sind etwa fünf Cent pro Gigabyte (Stand: Januar 2011). Nachteil: 3,5-Zoll-Platten sind relativ groß und schwer – und brauchen zum Betrieb ein Netzteil.
    * 2,5-Zoll-Modelle sind deutlich kleiner und leichter als die 3,5-Zoll-Modelle. Sie beziehen ihren Strom per USB-Kabel vom PC, brauchen kein separates Netzteil. Somit eignen sie sich prima als Notebook-Ergänzung. Allerdings fassen sie weniger Daten und der Speicher ist teurer: 500-Gigabyte-Modelle kosten rund 50 Euro, also zehn Cent pro Gigabyte – doppelt so viel wie bei den 3,5-Zoll-Modellen (Stand: Januar 2011).



    Wie schließe ich eine externe Festplatte an?

    Alle getesteten Platten haben entweder einen USB-2.0 oder 3.0-Anschluss. Per mitgeliefertem Datenkabel verbindest du die Speicher mit dem PC oder Notebook. 2,5-Zoll-Festplatten beziehen ihren Strom über das USB-Kabel vom PC. Eine USB-Buchse liefert aber nur 2,5 Watt; manche Modelle brauchen aber mehr Strom, damit die Platten im Inneren zu rotieren beginnen. Deshalb haben viele 2,5-Zoll-Modelle ein „Y“-USB-Kabel, das zwei Buchsen am PC belegt. Bei 3,5-Zoll-Modellen ist die Stromversorgung per USB nicht möglich. Sie benötigen ein Netzteil, das zum Lieferumfang gehört.

    Sind USB-2.0-Platten genauso schnell wie die Festplatte im PC?

    Nein. Im Gehäuse externer Festplatten stecken zwar normale SATA-Platten, wie sie auch in Computern oder Notebooks zum Einsatz kommen, doch die Datenübertragung per USB-Kabel bremst das Tempo. Schneller arbeiten externe Festplatten mit externem SATA-Anschluss (eSATA) oder USB 3.0.


    Lohnt sich der Kauf einer USB-3.0-Festplatte?

    Festplatten mit USB-3.0-Anschluss übertragen Daten fast dreimal so schnell wie USB-2.0-Modelle, sind aber auch teurer. Sie funktionieren auch an einer USB-2.0-Buchse, dann aber nur mit 2.0-Tempo. Bisher haben nur wenige PCs einen USB-3.0-Anschluss. Deshalb ist meist ein USB-3.0-Controller nötig, der etwa um 20 Euro kostet (Stand: Januar 2011).
    Wer Daten im Eiltempo hin- und herschaufeln will, sollte zu einem eSATA-Modell greifen: Viele neuere Computer haben einen geeigneten Anschluss – aber nur wenige Notebooks.

    Muss ich eine externe Festplatte formatieren?

    Für die Formatierung sorgen meist die Plattenhersteller. Das heißt: Du spielst eine Art Inhaltsverzeichnis auf, das zum Speichern von Dateien nötig ist – das „Dateisystem“. Das gibt es unter Windows in zwei Varianten: NTFS und FAT32.

    Die Unterschiede:

    * FAT32-Platten arbeiten auch mit älteren Windows-Versionen (98, Me), Apple-Computern und DVD-Spielern mit USB-Buchse zusammen.
    * Mit dem neueren NTFS lassen sich im Gegensatz zu FAT32 auch Dateien speichern, die größer als vier Gigabyte sind. Selbst formatieren musst du deine externe Festplatte also meist nur, wenn Du sie von FAT32 auf NTFS umrüsten willst – oder umgekehrt.

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